Ein strahlend-schöner Sommertag lockte die sportlichen Gipfelstürmer auf die „Hohe Geige“ – ein 3400 m hoher Gipfel im hinteren Pitztal. „Der Weg war hart, aber das Ziel lohnend“, so Siggi, der mit seinen 75 Jahren diesen schwierigen Aufstieg noch auf sich nahm.
Der Impuls für ein neues Gipfelkreuz kam vom „Fazn Toni“ und es ist ein wahres Schmuckstück geworden: es entstand nach einem Entwurf von Architekt Vögele, gefertigt wurde es von Tobias Praxmarer aus der gleichnamigen Kunstschmiede in Umhausen, die Kosten übernahm Rupert Melmer und das Aufstellen in diesem bizarren, gefährlichen Gelände wurde von Beisteiner Marco von der Firma HTB begleitet. Eine Meisterleistung aller Beteiligten.
Nun wurde es nach 2 Jahren vom Pfarrer Thomas Ladner eingeweiht, der von oben mit dem Hubschrauber den Gipfel „bezwang“. „In dieser Höhe zu singen und zu beten ist einfach etwas Besonderes“, so der Tenor.
Der Abstieg war anspruchsvoll, doch zufrieden über diese Leistung waren alle Beteiligten. Das merkte man bei der anschließenden kleinen Feier auf der Rüsselsheimer Hütte, wo Tabea köstliche Besonderheiten servierte.


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